Augsburg → Innenstadt
InnenstadtFür Ihre Küche in der Augsburger Innenstadt zählt zuerst, wie Ihr Raum tatsächlich aussieht.
Küchenstudio Augsburg beginnt deshalb bei Türen, Wandmaßen und Anschlüssen. Vielleicht kochen Sie bisher zwischen Kühlschrank und Fenster auf einer zu kurzen Platte. Vielleicht fehlt beim Öffnen des Geschirrspülers der Durchgang. Solche Punkte gehören vor die Wahl der Frontfarbe. Planung und Montage übernehmen der Betreiber und passende Partnerbetriebe nach vereinbartem Umfang. Eine eigene Ausstellung vor Ort versprechen wir nicht. Entscheidend ist Ihre Wohnung: Dort muss später jeder Auszug aufgehen, dort muss die Arbeitsfläche reichen, und dort wird die Küche aufgebaut.
In einem kleinen Küchenraum zählt die nutzbare Fläche mehr als die Zahl der Schränke. Ein zusätzlicher Unterschrank hilft wenig, wenn daneben kein Platz zum Abstellen einer heißen Form bleibt. Wir besprechen deshalb einen gewöhnlichen Kochabend: Wo stehen die Einkäufe? Wo wird Gemüse gewaschen? Welche Geräte benutzen Sie wirklich täglich? Daraus entsteht eine Anordnung, die zu Ihren Handgriffen passt. Bei einem Fenster über der Spüle betrachten wir den geöffneten Flügel und die geplante Armatur gemeinsam. Ein Heizkörper, ein Mauervorsprung oder eine niedrige Brüstung werden nicht erst beim Aufbau zum Thema. Bleibt die Küche ein eigener Raum, darf auch die Tür ihren Platz behalten. Eine Zeichnung soll zeigen, wie Sie sich bewegen können, wenn Schranktüren und Geräte offen stehen.
Für eine Lieferung in die Innenstadt ist außerdem der Weg bis zum Küchenraum wichtig. Falls Ihr Treppenhaus eng ist, brauchen wir Angaben zu Wendungen, Geländern und Türöffnungen. Eine lange Arbeitsplatte lässt sich nicht allein nach ihrer späteren Position bestellen. Vorher muss feststehen, wie sie in die Wohnung gelangt. Gleiches gilt für hohe Seitenschränke und große Kühlgeräte. Etage, Aufzug und Zugang zum Haus gehören deshalb schon ins erste Gespräch. Wenn die alte Küche noch eingebaut ist, helfen Fotos der sichtbaren Anschlüsse. Verdeckte Stellen bleiben zunächst offen und werden nach dem Ausbau kontrolliert. So unterscheiden wir früh zwischen sicheren Angaben und Dingen, die sich erst am freigelegten Raum beurteilen lassen.
Vor einer Bestellung sollen Sie verstehen, warum ein Möbelstück genau dort steht. Wir erklären die Abstände am Grundriss und sprechen darüber, welche Arbeiten zusätzlich nötig wären. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Zustand Ihrer Wohnung. Muss erst ein Boden erneuert werden, erhält die endgültige Höhe der Küchenzeile besondere Aufmerksamkeit. Bleiben alle Anschlüsse bestehen, planen wir möglichst um diese vorhandenen Punkte herum.
Beim Termin werden Wandlängen an den Stellen gemessen, an denen die Möbel tatsächlich sitzen sollen. Wir sehen uns auch Nischen, Sockelleisten und Türzargen an. Für die Spüle brauchen wir die Lage von Wasser und Ablauf; für Geräte die vorgesehenen Versorgungsstellen. Ein grober Wohnungsplan hilft zur Orientierung, ersetzt diese Aufnahme aber nicht. Sie können dabei zeigen, was Sie an der bisherigen Küche stört. Gerade ein klemmender Auszug oder eine ständig zugestellte Ecke erklärt oft mehr als eine lange Wunschliste. Unklare Maße werden vor der Bestellung nachgesehen.
Die Entwürfe werden an Ihrem Alltag gemessen. Wer viel backt, braucht andere freie Flächen als jemand, der hauptsächlich Frühstück und Abendbrot zubereitet. Häufig genutztes Geschirr sollte ohne Umräumen erreichbar sein. Selten benötigte Formen können weiter oben liegen. Bei knappen Räumen vergleichen wir eine durchgehende Zeile mit einer Lösung über Eck. Dazu gehören die Folgen für Stauraum und Bewegungsfreiheit. Geräte, Arbeitsplatte und Möbel werden im Angebot konkret benannt. Sie erkennen damit, was enthalten ist und welche Wünsche den Preis verändern. Offene Entscheidungen bleiben offen, bis Sie sie getroffen haben.
Zum Aufbautag muss der vereinbarte Arbeitsbereich zugänglich sein. Der ausführende Betrieb richtet die Schränke aus, passt vereinbarte Blenden an und baut die vorgesehenen Teile ein. Elektroarbeiten und Arbeiten an Wasserleitungen werden getrennt benannt und durch geeignete Fachbetriebe ausgeführt. Die abschließende Durchsicht umfasst bewegliche Teile, sichtbare Oberflächen und die vereinbarten Funktionen. Falls etwas fehlt oder nachgebessert werden muss, wird das festgehalten. Auch der Umgang mit Verpackung und Altteilen gehört vorher geklärt. Sie sollen nach der Montage wissen, wer für eine noch offene Arbeit erreichbar ist.
Eine Küche für einen anderen Augsburger Wohnort kann ganz andere Fragen aufwerfen. Beim Wechsel aus der Innenstadt nach Göggingen ist vielleicht plötzlich Raum für einen Esstisch vorhanden. In einer neuen Wohnung in Pfersee kann dagegen ein mitgebrachtes Gerät den Entwurf bestimmen. Auch Lechhausen und Hochzoll gehören zu den Stadtteilen, für die Sie eine Anfrage stellen können. Maßgeblich bleibt immer die konkrete Adresse mit ihrem Raum und den gewünschten Arbeiten.
Ja, sofern die baulichen Voraussetzungen und der gewünschte Umfang zusammenpassen. Bei einer engen Altbauwohnung schauen wir zuerst nach Durchgängen und der tatsächlich verfügbaren Stellfläche. Schiefe Wände werden gemessen, nicht einfach mit einem rechtwinkligen Plan übergangen. Müssen vorhandene Leitungen verändert werden, klären wir die erforderlichen Facharbeiten gesondert. Bei einer Mietwohnung ist außerdem wichtig, welche Veränderungen mit der Vermietung abgestimmt sind. Eine kompakte Lösung kann sinnvoller sein als eine größere Küche mit kaum nutzbaren Ecken. Das wird anhand Ihres Raums entschieden, nicht anhand des Baualters allein.
Für Ihre Anfrage reichen zunächst der Stadtteil, ungefähre Raummaße und eine Beschreibung des Vorhabens. Fotos von der aktuellen Küche sind willkommen, aber keine Voraussetzung für den ersten Kontakt. Hilfreich ist auch, ob Sie einen vollständigen Austausch oder nur einzelne Arbeiten wünschen. Mit diesen Angaben lässt sich besprechen, was als Nächstes gebraucht wird und ob ein Aufmaß vereinbart werden kann.